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Projektkatalog 2017 Mecklenburg



Folgende Projekte im PK 2017 werden von der Zweiggruppe Mecklenburg beworben: 

01. Einrichtung des Diakoniezentrums in Garliava/Litauen

In Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, wurde im Jahr 2015 mit dem Bau eines Diakoniezentrums mit einer Kapelle für Gemeindegottesdienste begonnen. Pfarrer Mindaugas Kayris schreibt dazu:
"Kaunas haben wir wegen der sehr komplexen sozialen Situation ausgewählt. In einem Teil des Hauses werden Suchtkranke während der Endphase ihrer Rehabilitation und der Wiedereingliederung wohnen. Der andere Teil ist für die Arbeit mit KIndern aus Risikofamilien vorgesehen."
 
Förderung: € 3.000.00

LT-Garliava das neue Hauskl

 
02. Fahrzeug für die Gemeindediakonie in Köckschetau/ Kasachstan

Aufgrund der strenger gewordenen Sanitärauflagen kann die Suppenküche für die überwiegend Obdachlosen nicht mehr in den bisher zur Verfügung gestellten Räumen zur Verfügung gestellt werden. So fahren jetzt der Pfarrer und ein Mitarbeiter der Diakoniestation an die Orte, an denen sich die Obdachlosen versammeln, und das sind zumeist Müllcontainer. "Das Auto, das wir haben, ist schon sehr alt", erklärt eine Mitarbeiterin aus der Kirchenleitung. "Es ist aber eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Suppenküche weiter bestehen kann. Daher benötigt die Diakoniestation dringend ein neues Fahrzeug."

Förderung : € 5.000.00

Köckschetau/Kasachstan







03. Einrichtung Seniorentagesstätte in Beregujfalu/Ukraine

Die Gemeinde hat ihr ehemaliges Pfarrhaus zurückerhalten. In der sowjetischen Zeit war dort ein Kindergarten untergebracht. Pfarrer Deszó Halász möchte dieses Haus künftig als Tagesstätte für alte Menschen einrichten. Im Dorf gibt es keinen Arzt und keine Apotheke. Eine Grundsanierung ist unbedingt erforderlich, zugleich natürlich auch der Ausbau der Sanitäranlagen. Neben der Tagesstätte soll auch ein Raum für Kinderveranstaltungen in dem Gebäude Platz finden.

Förderung : € 3.000.00
Bauarbeiten Bereguifalu/Ukraine




04. Einbau eines Aufzuges in das Altenheim Nadlac/Rumänien

Für die Zubereitung von Mahlzeiten wird momentan im Altenheim noch eine alte Kücheneinrichtung benutzt, die ersetzt werden soll. Noch größer aber sei das Problem, dass die obere Etage im Altenheim nur über die Treppe zu erreichen ist. "Ohne einen Aufzug darf das Haus bald nicht mehr betrieben werden," so Pfarrer Balint. "Wir planen zwischen dem Altenheim und der Küche ein Verbindungsteil zu errichten, in dem dann der Aufzug eingebaut werden kann.
 
Förderung : € 4.000.00

Nadlac/Rumänien